Regeln und Ordnungen 2016

Um ein faires und sportliches „ Miteinander “, und eine regelgerechte, einheitliche Abwicklung des Spielbetriebs in GOLF BURGKONRADSHEIM zu gewährleisten, möchten wir Sie auf die nachfolgenden Regeln und Ordnungen hinweisen:

DER  „WAHRE GEIST DES GOLFSPIELS“
(Spirit of the game)

Im Gegensatz zu anderen Sportarten wird Golf überwiegend ohne die Anwesenheit eines Schiedsrichters oder Unparteiischen gespielt. Das Spiel beruht auf dem ehrlichen Bemühen jedes einzelnen Spielers, Rücksicht auf andere Spieler zu nehmen und nach den Regeln zu spielen.
Alle Spieler sollten sich diszipliniert verhalten und jederzeit Höflichkeit und Sportsgeist erkennen lassen, gleichgültig wie ehrgeizig sie sein mögen.

Dies ist der „wahre Geist des Golfspiels“ (Spirit of the game).
(Offizielle Golfregeln ab 2016, Seite. 38)

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DER  „WAHRE GEIST DES GOLFSPIELS“

HAUSORDNUNG

  1. Die Öffnungszeiten des Clubhauses, des Sekretariats, des Pro Shops, des Restaurants und des Platzes richten sich nach der Jahreszeit.
    Öffnungszeiten Sommerzeit (25.03.2017 – 28.10.2017)
    ProShop/Verwaltung: täglich 8:30 – 18:30 Uhr
    Gastronomie täglich 11:00 – 22:00 Uhr (Küche bis 21:30 Uhr)
    Öffnungszeiten Winterzeit (29.10.2017 – 24.03.2018)
    ProShop/Verwaltung: täglich 9:00 – 16:30 Uhr
    Gastronomie:
    Montag Ruhetag
    Di + Mi 11:00 – 18:00 Uhr
    Do-So 11:00 – 22:00 Uhr
    (Küche bis 21:30 Uhr)
    Mitglieder und Gäste (auch Nichtgolfer) haben die Möglichkeit, nach Absprache mit dem Gastronomen für gesellschaftliche Veranstaltungen Clubräumlichkeiten reservieren zu lassen.
  2. Im allgemeinen Interesse ist auf Reinlichkeit im Clubgebäude und auf Ordnung in den Umkleideräumen zu achten.
    Handtücher sind Clubeigentum und nach Gebrauch in die Wäschekörbe zu legen. Sie dürfen weder auf den Platz mitgenommen noch in den Garderobekästen aufbewahrt werden. Freiliegende Wäschestücke werden vom Reinigungspersonal entsorgt.
  3. In Gebrauch genommene Garderobekästen sowie Caddyschränke sind ordnungsgemäß verschlossen zu halten. Für den Inhalt, insbesondere für Bargeld und Schmuck, wird nicht gehaftet.
    Die Golfausrüstung in den Caddyschränken ist Bestandteil Ihres Hausrates. Da sich diese Gegenstände aber langfristig nicht in Ihrem Haus/ Wohnung befinden, ist es in jedem Fall erforderlich, Ihren Hausratversicherer hiervon in Kenntnis zu setzen.
  4. Metallspikes sind nicht zugelassen. Golfschuhe sollten vor Betreten der Clubräume mittels der dafür vorgesehenen Schuhputzvorrichtungen gereinigt werden.
  5. Maßnahmen zum Umweltschutz und zur Erhaltung der natürlichen Bereiche der Golfanlage sind einzuhalten.
  6. Es wird ersucht, korrekte Golfkleidung zu tragen.
  7. Den Eltern bzw. deren Vertreter obliegt die Aufsichtspflicht für ihre Kinder und sie haften für sie. Sie haben für entsprechendes Benehmen der Kinder Sorge zu tragen.
  8. Golftaschen, Golfschläger und Golftrolleys dürfen nicht innerhalb des Clubhauses abgestellt wer-den und vor dem Clubhaus nur so, dass sie keine Behinderung darstellen.
  9. Jede Art von Werbung im Clubhaus und auf dem Clubgelände ist nur mit Genehmigung des Golfclubs erlaubt.
    Für Mitteilungen und Anschläge auf dem „Schwarzen Brett“ ist ausschließlich der Golfclub zuständig.
  10. Die Mitnahme von Hunden auf die Driving Range oder den Platz ist leider nicht möglich. Im Clubhausbereich sind Hunde anzuleinen.
  11. Es wird gebeten, im Interesse der übrigen Mitglieder Handys in den Gesellschaftsräumen und insbesondere am Platz nur in wirklich dringenden Fällen (z.B. Ärzte im Bereitschaftsdienst) zu benutzen.
  12. Es wird ersucht, gefundene Gegenstände im Sekretariat abzugeben. Diese werden für 1 Monat aufbewahrt und danach verwertet.
  13. Die Mitglieder werden eindringlich gebeten sich vor dem Start einer Golfrunde im Pro Shop anzumelden (durch ein Kürzel auf der Startzeitenliste oder durch Absprache mit dem Pro Shop Personal). Geschieht dieser Vorgang nicht, wird in unserem System eine „No-Show“ Bemerkung hinterlegt. Ab 5 „No-Show“ Eintragungen ist eine Internet-Startzeiten-Reservierung nicht mehr möglich. In diesem Falle ist das Sekretariat anzusprechen.
  14. Die Mitarbeiter des Golfclubs sind berechtigt, auf Einhaltung der Hausordnung zu bestehen. Daher ist den diesbezüglichen Anordnungen unbedingt Folge zu leisten.
    Dies gilt sowohl für Gäste und Mitglieder als auch für Angestellte.

Verstöße gegen die Hausordnung werden der Geschäftsführung gemeldet und bei wiederholter Missachtung durch geeignete Maßnahmen abgestellt.

Erftstadt, im März 2017

Golf BurgKonradsheim GmbH

Frank Schmidt
Geschäftsführer

SPIEL- UND BENUTZUNGSORDNUNG

Für die Benutzung der Golfanlage gelten die von der Betreibergesellschaft Golf BurgKonradsheim GmbH (nachfolgend „GBK“ genannt) aufgestellten Grundsätze:
Regeln und Etikette des Golfsports sowie die Interessen der Gemeinschaft der Golfspieler auf der Golfanlage erfordern gegenseitige Rücksichtnahme und Einordnung auf dem Golfplatz. Diese Rücksichtnahme auf die Interessen und Belange anderer Spieler soll auf der Golfanlage Golf BurgKonradsheim besonders gepflegt werden. Aus diesem Grunde besteht das Gebot des „zügigen“ Spiels auf dem Golfplatz! Die Zeitvorgabe für eine Runde Golf über 18 Löcher beträgt für 3 Spieler 4 Stunden und 15 Minuten.
Neben der in den Golfregeln enthaltenen Etikette, deren strikte Einhaltung selbstverständlich ist, erfordert die gegenseitige Rücksichtnahme und der Respekt vor den anderen Spielern folgendes Verhalten:

  1. Das Spielen auf dem Platz ist grundsätzlich nur mit vorher gebuchten Startzeiten möglich. Die Buchung von Startzeiten erfolgt für alle Mitglieder und Gäste über drei Wege:
    – Online auf der Seite www.golfburg.de oder
    – Telefonisch unter 02235-955660 oder
    – Persönlich im Pro-Shop oder im Sekretariat der GBK
  2. Die Reservierung von Startzeiten erfolgt unter Angabe des vollständigen Namens (ggf. mit dem Zusatz „Gast“) sowie aller angemeldeten Mitspieler online oder durch Anruf im Sekretariat oder im Pro Shop und ist für Spielberechtigte der GBK sowie für Gäste 8 Tage im Vorhinein möglich. Die Startzeiten erfolgen im 10-Minuten-Abstand. Nicht benötigte Startzeiten sind rechtzeitig frei zu melden. Die Entscheidung über die Vergabe der Startzeiten ob-liegt ausschließlich der GBK. Die GBK behält sich das Recht vor, dazu gesonderte Ordnungen zu erlassen, die spielerbezogene Bedingungen und Voraussetzungen berücksichtigen können (z.B. zur Spielstärke, Mindest-Handicap, o. ä.).
  3. Das Spiel wird grundsätzlich am ersten Abschlag begonnen (zwischen 8:00 und 10:00 Uhr ist es auch möglich eine 9-Loch Runde beginnend ab Bahn 10 zu buchen). Der Beginn auf anderen Abschlägen ist nur im Ausnahmefall und nur nach vorheriger Rücksprache mit dem Sekretariat der GBK gestattet. Eine Spielergruppe besteht aus maximal 4 Spielern. Aus jedem Bag darf nur eine Person spielen. Eine Pause nach 9 Loch ist nicht möglich. Ein Einreihen ist verboten, da dadurch der Spielfluss gestört wird.
  4. Spieler sollen den Abschlag erst dann betreten und abschlagen, wenn die voraus spielende Gruppe eindeutig außer Reichweite ist. Es wird als ein Verstoß gegen die Golfetikette angesehen, wenn ein Spieler der nachfolgenden Gruppe bereits auf dem Abschlag steht, seinen Ball „aufteet“ und dort Probeschwünge macht, wenn die voraus spielende Gruppe noch in Reichweite ist.
    Das gleiche gilt auf der Spielbahn nach einem Abschlag. Es wird auch hier als Verstoß gegen die Golfetikette betrachtet, wenn Probeschwünge am Ball in Spielrichtung gemacht werden und die voraus spielende Gruppe noch in Reichweite ist. Die voraus spielende Gruppe soll auch ohne solches Verhalten der nachfolgenden Gruppe erkennen, dass die nachfolgende Gruppe Platzrecht hat oder sonst offensichtlich schneller spielt und demnach durchspielen lassen.
  5. Die Reihenfolge des Platzrechts ist generell Zweier vor Dreier vor Vierer. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen gilt die umgekehrte Reihenfolge. Im Übrigen besteht immer Platzrecht der nachfolgenden Gruppe, wenn die nachfolgende Gruppe offensichtlich schneller spielt und vor der voraus spielenden Gruppe mindestens ein Loch frei ist.
    Einzelspieler haben grundsätzlich kein Platzrecht.
    Greenkeeper haben stets Vorrecht vor dem Spieler. Grüns auf denen gearbeitet wird, sind nicht anzuspielen!
  6. Bevor ein Spieler einen Bunker verlässt, soll er alle von ihm gemachten Löcher und Fußspuren sorgfältig einebnen und glätten. Der Rechen muss außerhalb des Bunkers abgelegt werden und zwar so, dass er das Spiel am wenigsten beeinflusst.
    Divots sind sofort wiedereinzusetzen und sorgfältig festzutreten. Alle Beschädigungen des Grüns, insbesondere Pitchmarken, sind sorgfältig auszubessern. Das gilt unabhängig davon, von wem die Beschädigungen verursacht worden sind, wobei jeder Spieler gegebenenfalls mindestens zwei Pitchmarken, nämlich seine eigene und die eines anderen, entfernen soll.
  7. Bei Probeschwüngen ist jede Beschädigung des Platzes zu vermeiden. Um eine Beschädigung und Verdichtung der Abschläge zu vermeiden, sollen Probeschwünge nur außerhalb der Abschläge durchgeführt werden. Auf den Grüns und Abschlägen sollen keine Taschen abgestellt werden. Die Fahnenstange soll mit Bedacht hingelegt und niemals fallen gelassen werden.
  8. Es ist selbstverständlich, dass Papier oder sonstige Abfälle nicht auf dem Platz weggeworfen werden. Dies gilt insbesondere auch für angerauchte Zigaretten. Überhaupt soll das Rauchen auf der Golfanlage Golf BurgKonradsheim während der Spielrunde vermieden werden.
  9. Driving-Range-Bälle (Übungsbälle) dürfen auf dem Platz und den Putting- und Pitchinggrüns nicht benutzt werden. Driving-Range-Bälle sind Eigentum des Golfclubs und dürfen nicht von der Anlage entfernt werden. Verstöße hiergegen werden mit einem Spielverbot geahndet. Die GBK behält sich das Recht vor, das Spielverbot zu verhängen, abzuändern, aufzuheben und dessen Dauer festzusetzen.
  10. Mitglieder der GBK müssen ihren Bagtag- (mit aktuellem Jahresaufkleber), Gastspieler ihren Greenfee-Anhänger deutlich sichtbar am Golfbag anbringen.
  11. Auch auf der Driving-Range gilt als oberster Grundsatz die Rücksichtnahme auf andere und die Schonung der Anlage. Das bedeutet im Einzelnen:
    Üben Sie auf der Driving-Range nur an den dafür jeweils vorgesehenen Stellen. Schlagen Sie keine Bälle in Richtung der fahrenden Ballsammelmaschine.
    Halten Sie genügend Sicherheitsabstand zum Nachbarn. Gefährden Sie keine Personen auf den Wegen im Umfeld der Driving-Range.
    Das Übungsgelände ist kein Kinderspielplatz. Kinder sollen sich nur auf dem Übungsgelände aufhalten, wenn sie tatsächlich üben wollen. Kinder unter 12 Jahren sollen nur in Begleitung Erwachsener üben. Die Mitnahme von Kindern auf das Übungsgelände zum Zwecke der Beaufsichtigung ist nicht gestattet.
    Unterhaltungen auf dem Übungsgelände sollen so geführt werden, dass andere Spieler, die konzentriert üben möchten, nicht unnötig gestört werden.
  12. Da bei der Benutzung der Golfanlage Golf BurgKonradsheim öffentliche Wege überquert werden müssen, ist beim Spiel der diesen Wegen nächstgelegenen Bahnen äußerste Vorsicht und Rücksichtnahme geboten, um eine Gefährdung der Benutzer dieser Wege durch das Spiel zu vermeiden. Gegebenenfalls ist das Spiel zu unterbrechen und die Benutzer sind in höflicher Form aufzufordern, ihren Weg ohne Zögern fortzusetzen.
  13. Aus Sicherheitsgründen darf die Maschinenhalle und der Betriebshof nur vom Personal der GBK betreten werden.
  14. Die vorhergehenden Bestimmungen gelten bis auf Widerruf. Die GBK hat das Recht, die Bestimmungen jederzeit aufzuheben, zu ändern und/oder zu ergänzen.
  15. Alle Benutzer der Golfanlage Golf BurgKonradsheim sind verpflichtet, sich an diese Spiel- und Benutzungsordnung der GBK zu halten. Die GBK hat das Hausrecht auf der gesamten Golfanlage. Bei Verstößen gegen diese Ordnung kann ein Betretungs- und Benutzungsverbot der Golfanlage erlassen werden. Bei wiederholten Verstößen kann das Spielrecht außerordentlich gekündigt werden. Die GBK kann weitere Anordnungen für die Benutzung der Golfanlage Golf BurgKonradsheim sowie für den Spiel- und Übungsbetrieb treffen und weitere Ordnungen und Regeln erlassen, die die Benutzung der Golfanlage und/oder den Spiel- und Übungsbetrieb berühren.

Erftstadt, im März 2017

Golf BurgKonradsheim GmbH

Frank Schmidt
Geschäftsführer

Peter Göckeritz
Spielführer

ALLGEMEINE PLATZREGELN

Abschlagsmarkierungen
Herren Champion -11,4 (weiß), 11,5-26,4 (gelb), 26,5- (blau)
Damen Champion -18,4 (blau), 18,5- (rot)

  1. Aus
    „Aus“ ist gekennzeichnet durch Zäune, weiße Pfosten bzw. mit weißem Ring versehene Pfähle oder Baumstämme.
  2. Wasserhindernisse
    Wasserhindernisse sind gekennzeichnet durch gelbe Pfosten. Seitliche Wasserhindernisse sind gekennzeichnet durch rote Pfosten.
    In Anlehnung an die Aussagen im Spiel- und Vorgabenhandbuch Seite 155:
    Wasserhindernis Loch 18
    Die beiden Holzbrücken (gegenüber vom Abschlag Richtung Grün und vom Übungsbereich Richtung Grün) an Loch 18 befinden sich im Wasserhindernis. Es gibt keine straflose Erleichterung nach Regel 24-2.
    Die Betonbrücke vor dem Grün gehört nicht zum Wasserhindernis.
    Liegt der Ball auf der Brücke darf bei Behinderung von Schlag oder Stand durch die Einfassung des Überwegs, sowie frei liegende Betonflächen des Überwegs, straflos Erleichterung genommen werden, da diese nicht im Hindernis liegen. Der mit Erde bedeckte Überweg über die Brücke im Übrigen gilt nicht als künstlicher Weg, so dass keine Erleichterung genommen werden kann, es sei denn wegen der Behinderung durch Einfassung oder frei liegende Betonflächen des Überwegs.
    Ein Ball, der im Rohr unter der Brücke Weg gefunden wird, gilt als in einem Hemmnis liegend und darf straflos nach Regel 24-2 (unbewegliches Hemmnis) fallen gelassen werden.
    Wird der Ball nicht in dem Rohr gefunden, obschon der Eindruck bestand, der Ball könnte in das Rohr hineingegangen sein, gilt er als im Wasserhindernis verloren, da er dann nach Regel 24-3b an der Stelle liegend gilt, wo er in das Hemmnis hineingegangen ist. Dort würde er jedoch das Wasserhindernis berühren und damit als im Wasserhindernis liegend gelten. Der Spieler kann dann nur nach Regel 26 mit einem Strafschlag Erleichterung nehmen.
    Liegt der Ball vor oder hinter der Brücke im Wasserhindernis kann keine straflose Erleichterung genommen werden, auch wenn die Einfassung oder Brückenfundamente den Schlag oder Stand behindern, falls man den Ball aus dem Wasser schlagen will. In dem Fall berührt der Ball das Wasserhindernis, er liegt nicht in dem Hemmnis. Es kann nur nach Regel 26 mit einem Strafschlag Erleichterung genommen werden.
  3. Steine in Bunkern
    Steine in Bunkern sind bewegliche Hemmnisse (Regel 24-1).
    Hinweis: Nach Beseitigung der Bunkerspuren den Bunkerrechen bitte außerhalb des Bunkers zurücklegen!
  4. Befestigte Wege
    sind unbewegliche Hemmnisse (Regel 24-2).
  5. Schutz von Pflanzen
    Behindert ein Baum oder eine Pflanze, welche kenntlich ist durch Pfähle oder Manschetten, die Ballposition, die Standposition oder den Raum des beabsichtigten Schwunges, so muss der Ball straflos aufgenommen und in Übereinstimmung mit dem in Regel 24-2.b(I) (unbewegliches Hemmnis) vorgeschriebenen Verfahren fallengelassen werden.
  6. Boden in Ausbesserung
    Boden in Ausbesserung ist durch blaue Pfähle oder weiße Linien gekennzeichnet. Liegt der Ball eines Spielers auf Boden in Ausbesserung oder behindert solcher Boden in Ausbesserung die Standposition oder den Raum des beabsichtigten Schwunges des Spielers, so muss der Spieler Erleichterung nach 25-1 in Anspruch nehmen.
    Strafe für Verstoß gegen Platzregel 5 oder 6:
    Lochspiel – Lochverlust
    Zählspiel – 2 Strafschläge
  7. Eingebetteter Ball
    Die Regel 25-2 (Eingebetteter Ball) wird wie folgt erweitert: Ist im Gelände ein Ball in sein eigenes Einschlagloch im Boden eingebettet, darf er straflos aufgenommen, gereinigt und so nahe wie möglich der Stelle, wo er lag, jedoch nicht näher zum Loch, fallengelassen werden. Ein Ball gilt demnach als im Boden eingebettet, wenn der Ball in seinem eigenen Einschlagloch zur Ruhe kommt und ein Teil des Balls unterhalb der Bodenoberfläche ist.
    Der Ball muss beim Fallenlassen zum ersten Mal auf einem Teil des Platzes im Gelände auftreffen. (Gelände ist der gesamte Bereich des Platzes, ausgenommen a) Abschlag und Grün des zu spielenden Loches; und b) sämtliche Hindernisse auf dem Golfplatz).
  8. Entfernungsmesser
    Für alle Spiele auf dem Platz darf ein Spieler sich über Entfernungen informieren, indem er ein Gerät (z.B. optische-, Laser- oder GPS- Entfernungsmesser, Smartphones oder dergleichen) verwendet, mit dem er ausschließlich Entfernungen misst.
    Setzt ein Spieler während der festgesetzten Runde ein solches oder anderes Gerät ein, um auch andere Umstände, z.B. Steigung, Windgeschwindigkeit, Temperatur usw. zu messen, verstößt er Spieler gegen Regel 14-3. Die Strafe für einen Verstoß ist die Disqualifikation.
  9. Loch 1 – Mulde vor den Abschlägen
    Die angelegte und bepflanzte Mulde vor dem roten Abschlag von Loch 1, gekennzeichnet durch blaue Pfähle, ist Boden in Ausbesserung, von dem nicht gespielt werden darf. Liegt der Ball eines Spielers in diesem Bereich oder ist die Standposition oder den Raum des beabsichtigten Schwungs des Spielers behindert, so muss der Spieler Erleichterung nach Regel 25-1 in Anspruch nehmen.
    Strafe für Verstoß:
    Lochspiel – Lochverlust
    Zählspiel – Zwei Schläge
    Die Mulde darf zu Schutz der Böschung, der Anpflanzungen und der Abdichtung unter keinen Umständen betreten werden, weder zum Spielen, noch zur Wiedererlangung eines Balles, der in die Mulde hineingegangen ist.
    Strafe für Verstoß:
    Ein Verstoß gegen diese Regelung kann gemäß Regel 33-7 von der Spielleitung als schwerwiegender Etikette-Verstoß mit der Disqualifikation im Wettspiel geahndet werden. Unabhängig davon wird jedenfalls eine Platz- und Wettspielsperre von einem Monat verhängt.
  10. Kothaufen von Wasservögeln
    Kothaufen von Wasservögeln gelten als Boden in Ausbesserung. Erleichterung nach Regel 25-1 ist gegeben

Sonderplatzregeln: siehe schwarzes Brett.
Zur Beachtung: Bitte mit dem Golfwagen nicht das Vorgrün befahren, erst recht nicht zwischen Grünbunker und Grün. Bitte ausgeschlagene Rasenstücke einsetzen und Pitchmarken auf den Grüns entfernen.
Erftstadt, im März 2017

Golf BurgKonradsheim GmbH

Frank Schmidt
Geschäftsführer

Peter Göckeritz
Geschäftsführer Spielführer

ALLGEMEINE WETTSPIELBEDINGUNGEN

Gespielt wird nach den Offiziellen Golfregeln (einschließlich Amateurstatut) des Deutschen Golf Verbandes e.V. („DGV“) und den Platzregeln der GBK. Das Wettspiel wird auf Grundlage des DGV-Vorgabensystems ausgerichtet. Exemplare der oben genannten Regelwerke finden sich im Internet unter „Platz/Regeln und Ordnungen“ und liegen zur Einsichtnahme im Sekretariat der GBK aus. Die Sonderplatzregeln werden am Schwarzen Brett der GBK angeschlagen.
Soweit nachfolgend auf eine „Regel“ verwiesen wird, handelt es ich um die Offiziellen Golfregeln des DGV.
Falls in der jeweiligen Wettspielausschreibung nicht anders geregelt, gelten zusätzlich zu den vorstehenden Regelwerken diese Allgemeinen Wettspielbedingungen für alle Wettspiele, die von der Betreibergesellschaft GOLF BURGKONRADSHEIM (nachfolgend „GBK“) veranstaltet werden.

  1. Unangemessene Verzögerung, langsames Spiel (Regel 6-7, Anmerkung 2 zu Regel 33-1)
    Hat eine Partie nach Auffassung der Spielleitung ihre Position im Spielablauf verloren und/oder mehr Zeit zum Spielen eines oder mehrerer Löcher benötigt als die auf den Zählkarten aufgedruckten Richtzeiten (Endzeit pro Loch) vorgegeben, wird wie folgt verfahren:
    a. Die Partie wird zweimalig ermahnt und aufgefordert, schneller zu spielen bzw. den Anschluss an die davor spielende Partie wiederherzustellen.
    b. Wird keine Verbesserung des Spieltempos festgestellt bzw. kein Anschluss gefunden, wird der Partie mitgeteilt, dass ab sofort eine Zeitnahme für jeden Schlag erfolgt, der vorgenommen wird.
    Überschreitet dabei der Spieler, der zuerst spielen muss, die Zeit von 50 Sekunden oder als zweiter, dritter, vierter Spieler die Zeit von jeweils 40 Sekunden dreimal nach Beginn der Zeitnahme während einer Runde, so wird dies als Verstoß gegen Regel 6-7 angesehen. Die Zeitnahme beginnt jeweils in dem Moment, indem der Spieler mit seinem Schlag an der Reihe wäre.Lochspiel:
    Lochspiel für 1. Verstoß: Lochverlust
    Strafe für weiteren Verstoß: Disqualifikation
    Zählspiel:
    Strafe für 1. Verstoß (nach 3 Zeitnahmen): 1 Strafschlag
    Strafe für 2. Verstoß (nach 4 Zeitnahmen): 2 Strafschläge
    Strafe für jede weitere Zeitüberschreitung: Disqualifikation
  2. Caddy (Regel 6-4 und 33-1)
    Der Einsatz von Berufsspielern (Pros) als Caddy ist nicht gestattet.
    Strafe für Verstoß: Disqualifikation
  3. Elektro-Carts (Regel 33-1)
    Das Fahren/Mitfahren in oder auf Elektro-Carts bei vorgabenwirksamen Wettspielen ist untersagt, es sei denn, dass eine körperliche Behinderung vorliegt, die das Absolvieren der Wettspielrunde ohne Cart nicht erlaubt. Diese Voraussetzung zur Nutzung eines Carts ist durch Vorlage eines ärztlichen Attestes nachzuweisen.
    Strafe für Verstoß: Disqualifikation
  4. Stechen
    Falls in der Ausschreibung nichts Anderes festgelegt ist, werden bei gleichen Ergebnissen (brutto wie netto) für das Stechen 9 Löcher gewertet, und zwar die Löcher mit dem Schwierigkeitsgrad 1, 18, 3, 16, 5, 14, 7, 12 und 9 gemäß Vorgabeverteilungsschlüssel. Bei weiterer Gleichheit 6 Löcher (Schwierigkeitsgrad 1, 18, 3, 16, 5 und 14) sodann 3 Löcher (Schwierigkeitsgrad 1, 18 und 3), sodann 2 Löcher (Schwierigkeitsgrad 1 und 18), schließlich das Loch mit dem Schwierigkeitsgrad 1. Besteht immer noch Gleichheit, entscheidet das Los.
  5. Zähler
    Der Zähler ist jeweils auf der Zählkarte vermerkt, bei Fehlen dieser Angabe ist Zähler jeweils der nächste Spieler im Flight gemäß Startliste, so dass der letzte Spieler den ersten Spieler zählt.
  6. Zählkarten
    Nach dem Wettspiel sind die vom Zähler unterschriebenen und vom Spieler gegengezeichneten Zählkarten ohne Verzögerung im Sekretariat der GBK abzugeben oder in den Briefkasten neben dem Pro Shop einzuwerfen oder der Wettspielleitung auszuhändigen.
  7. Nachmeldungen
    Bis zum ersten Start können Nachmeldungen nur berücksichtigt werden, wenn Spielergruppen und/oder das Teilnehmerfeld noch nicht vollständig sind.
  8. Aussetzung des Spiels wegen Gefahr
    Hat die Wettspielleitung das Spiel wegen Gefahr ausgesetzt, so dürfen Spieler, die sich zwischen dem Spielen von zwei Löchern befinden, das Spiel nicht wiederaufnehmen, bevor die Wettspielleitung eine Wiederaufnahme angeordnet hat. Befinden sie sich beim Spielen eines Lochs, so müssen sie das Spiel unverzüglich unterbrechen und dürfen es nicht wiederaufnehmen, bevor die Wettspielleitung eine Wiederaufnahme angeordnet hat. Versäumt ein Spieler, das Spiel unverzüglich zu unterbrechen, ist er zu disqualifizieren, sofern das Erlassen dieser Strafe nach Regel 33-7 nicht gerechtfertigt ist.
    Signale für Spielunterbrechung nach Regel 6-8
    Sofortige Spielunterbrechung wegen Gefahr: 1 langer Ton
    Witterungsbedingte Spielunterbrechung: 3 aufeinander folgende Töne
    Wiederaufnahme des Spiels: 2 kurze Töne oder anderweitige Bekanntmachung der Spielleitung
    Anmerkung: Unabhängig hiervon obliegt die Spielunterbrechung bei Blitzgefahr der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-8 a. II).
  9. Fehlende Abschlagmarkierungen
    Fehlt eine, oder beide Abschlagsmarkierungen wird grundsätzlich immer auf der Linie des Vermessungspunktes abgeschlagen.
  10. Nutzung von Mobiltelefonen
    Die Benutzung von Mobiltelefonen (Handys) ist verboten (Disqualifikation!). Ausgenommen sind Mitglieder der Spielleitung. Personen mit berufsbedingtem Bereitschaftsdienst (Ärzte, Feuer-wehr etc.), kann die Spielleitung die Benutzung im Einzelfall vor Turnierbeginn genehmigen. Die Nutzung eines Mobiltelefons, um in einem Notfall Hilfe herbeizuholen ist selbstverständlich gestattet.
  11. Spirit of the Game
    Grobe Verletzungen der Etikette oder der Golfregeln können mit einer in Abhängigkeit von der Schwere des Verstoßes befristeten Wettspielsperre geahndet werden. Die Sperre wird nach Anhörung des Bewerbers durch den Spiel- und Vorgabenausschuss ausgesprochen.
  12. Spielleitung
    Die Spielleitung wird vor jedem Wettspiel benannt und durch Aushang bekannt gegeben.
  13. Vorgabengrenze
    Für jedes Wettspiel wird in der veröffentlichten Ausschreibung eine Höchst-Vorgabe festgelegt. Maßgebend für die Berechtigung eines Spielers zur Teilnahme an einem Wettspiel ist die am Tage des Meldeschlusses des betreffenden Wettspieles gültige Stammvorgabe des Spielers. Verändert sich die Stammvorgabe eines rechtzeitig gemeldeten Teilnehmers zwischen Meldeschluss und Spieltermin über die gemäß der jeweiligen Wettspielausschreibung zulässige Höchstvorgabe hinaus, so muss der Teilnehmer mit der für das Wettspiel festgelegten zulässigen Höchstvorgabe spielen.
    Meldungen von Spielern, deren Stammvorgabe zum Zeitpunkt der beabsichtigten Meldung höher ist, als die in der Ausschreibung festgelegte Höchstvorgabe dürfen von der Wettspielleitung nur dann berücksichtigt werden und mit der zulässigen Höchstvorgabe teilnehmen, wenn bei einem zahlenmäßig beschränkten Teilnehmerfeld die Höchstzahl der Teilnehmer nicht erreicht ist.
  14. Teilnahmeberechtigung
    Die Teilnahme am Wettspiel setzt die vorherige Entrichtung der Meldegebühr oder des Startgeldes voraus.
  15. Abmeldung oder Nichterscheinen zu einem Wettspiel
    Spieler, die nicht an einem Wettspiel teilnehmen können, sind verpflichtet, sich so früh wie möglich, mindestens jedoch vor dem in der Ausschreibung des jeweiligen Wettspiels festgelegten Meldeschluss, im Sekretariat der GBK über E-Mail, Fax oder im Pro Shop abzumelden. Spieler, die ohne Abmeldung und ohne wichtigen Grund mit ausreichender Entschuldigung dem Wettspiel fernbleiben, müssen mit einer Wettspielsperre rechnen.
    Sowohl im Falle einer verspäteten (nach Meldeschluss) Absage als auch des Fernbleibens – gleich aus welchem Grund – gänzlich ohne Abmeldung („no show“) ist die festgelegte Meldegebühr bzw. das Startgeld in voller Höhe zu zahlen. Es gilt eine Wettspielsperre für den betreffenden Spieler, bis alle ausstehenden Meldegebühren bzw. Startgelder nachgezahlt worden sind.
  16. Änderungsvorbehalt
    Die Spielleitung hat bis zum ersten Start in begründeten Fällen das Recht, die Platzregeln und Sonderplatzregeln abzuändern, die Startzeiten neu festzusetzen oder abzuändern, sowie die Wettspielausschreibungsbedingungen abzuändern oder zusätzliche Bedingungen festzusetzen.
  17. Beanstandungen/Beendigung von Wettspielen
    Beanstandungen, die Auswirkungen auf das Ergebnis des Wettspiels haben können, müssen bis spätestens 20 Minuten, nachdem der letzte Wettspielteilnehmer seine Zählkarte abgegeben hat, der Spielleitung vorgebracht werden. (Ausgenommen Beanstandungen nach Regel 34-1b).
    Wettspiele gelten 10 Minuten nach der offiziellen Bekanntgabe der Ergebnisse bei der Siegerehrung als beendet. Einsprüche sind nach Beendigung nicht zulässig.
  18. SonderwertungenWenn bei einem Wettspiel ein Preis ausgeschrieben wird für
    – “Nearest to the Pin“, wird der Ball nur gewertet, wenn er auf dem zu spielenden Grün zur Ruhe kommt, wobei die Messung von der Lochkante bis zum Ballanfang erfolgt
    – „Longest Drive“, wird der Ball nur gewertet, wenn er auf dem zu spielenden Fairway zur Ruhe kommt,
    – „Nearest to the line“, wird der Ball nur gewertet, wenn er auf dem zu spielenden Fairway zur Ruhe kommt.
  19. Doppelpreisausschluss
    Sofern die Ausschreibung einen Doppelpreisausschluss vorsieht, und keine andere Regelung in der Ausschreibung getroffen wird, gehen Bruttopreise den Nettopreisen vor. Werden mehrere Bruttopreise und Nettopreise ausgespielt, so geht der bessere Rang in der jeweiligen Klasse (Brutto oder Nettoklasse) dem schlechteren Rang vor. Das 1. Netto geht also dem 2. Brutto, bzw. das 2. Netto dem 3. Brutto vor.
  20. Preise nur an Anwesende
    Sofern die Ausschreibung vorsieht, dass Preise nur an Anwesende ausgegeben werden, müssen die Preise bei der Siegerehrung, die im Anschluss an das Wettspiel vorgenommen wird, persönlich entgegengenommen werden.
    Sieht die Ausschreibung eine Preisweitergabe vor, so erhält den Preis des Abwesenden der jeweils nächstplatzierte Teilnehmer, dessen eventueller Preis wiederum an den Nächstplatzierten geht. Ist eine Preisweitergabe ausgeschlossen, und ist für diesen Fall keine besondere Regelung in der Ausschreibung getroffen, fällt ein eventueller Preis an den Ausrichter des Wettspiels zurück und kann von diesem nach eigener Entscheidung verwertet werden.
  21. Datenschutz
    Der Teilnehmer erklärt sich mit seiner Anmeldung zum Wettspiel mit einer Verwendung seiner personenbezogenen Daten (u. a. Name, Vorgabe, Name des Heimatclubs) zur Erstellung und Veröffentlichung von Melde-, Start- und Ergebnislisten wie in Ziffern 7.3.1.5 bis 7.3.1.7 der Aufnahme- und Mitgliedschaftsrichtlinien des Deutschen Golf Verbandes e. V. (AMR) beschrieben, einverstanden. Die AMR in ihrer jeweils gültigen Fassung können im Clubsekretariat oder im Internet unter www.golf.de/dgv/verbandsordnung.cfm eingesehen werden.
    Mit seiner Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer ebenfalls einverstanden, dass Fotos von dem Wettspiel, einschließlich der Vorbereitung der Teilnehmer und der Siegerehrung, auf denen der Teilnehmer abgebildet ist, im Rahmen von Veröffentlichungen seitens der GBK z.B. auf der Homepage, in Presseveröffentlichungen oder der Clubzeitschrift veröffentlicht werden. Jeder Teilnehmer hat das Recht, der Veröffentlichung zu widersprechen, es sei denn, die Veröffentlichung wäre nach § 23 des Gesetzes betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie auch ohne Zustimmung zulässig.

 

Erftstadt, im März 2017

Golf BurgKonradsheim GmbH

Frank Schmidt
Geschäftsführer

Peter Göckeritz
Spielführer

EXTRA DAY SCORES
AUSSCHREIBUNG 2017

Austragung:
Zählspiel nach Stableford über 18 Löcher mit voller Vorgabe bzw. über 9 Löcher mit anteiliger Vorgabe.

Spielbedingungen:
Gespielt wird nach den Offiziellen Golfregeln (einschl. Amateurstatus) des Deutschen Golfverbandes e.V. Der Extra Day Score wird auf Grundlage des DGV- Vorgabensystems sowie der Allgemeinen Wettspielbedingungen und Platzregeln von Golf BurgKonradsheim ausgerichtet, jeweils einsehbar im Internet unter „Platz/Regeln und Ordnungen“ oder im Sekretariat. Sonderplatzregeln werden am Schwarzen Brett vor Spielbeginn ausgehängt.

Teilnahmeberechtigt:
Golfspieler, Mitglieder oder Gäste, der Vorgabenklassen 2 bis 6 (4,5-54) können eine beliebige Anzahl von Extra Day Scores als „vorgabenwirksam“ einreichen. Die erstmalige Erspielung einer DGV-Stammvorgabe der DGV-Vorgabenklasse 5 kann jedoch nur in einem vorgabenwirksamen Wettspiel erfolgen. Eine DGV-Stammvorgabe der DGV-Vorgabenklasse 1 (4,4 und besser) kann nicht in einer EDS-Runde erspielt werden. Spieler in den Vorgabenklasssen 1 (bis 4,4) können keine Extra Day Scores spielen.

Meldung:
Extra Day Scores können im Pro Shop oder in der Verwaltung angemeldet werden. Hierbei müssen Datum der Runde, Name des Spielers, Name und Vorgabe des Zählers, die Bezeichnung der Zählspielabschläge von denen gespielt wird sowie die zu spielende Runde (18 Loch oder 9 Loch) auf der Scorekarte vermerkt werden.Zähler: Zähler eines Spielers, der einen Extra Day Score einreicht, darf nur eine Person mit DGV-Stammvorgabe bis -54 sein, die nicht mit dem Spieler verheiratet oder in gerader Linie verwandt sind.

Meldegebühr:
beträgt 12,00€

Abgabe der Zählkarte:
Die Zählkarte ist unverzüglich nach Beendigung des Extra Day Score im Pro Shop oder Verwaltung abzugeben, ersatzweise Scorekarten-Kasten am Aufgang zur Caddyhalle einzuwerfen.

Spielleitung:
Vorgabenausschuss

Änderungsvorbehalt:
Änderungen der Ausschreibung sind in begründeten Fällen zulässig.

In dem linken Schaukasten vor der Drivingrange sind diese aktuellen Regelungen auch ausgehängt, im rechten Schaukasten die aktuellen Spielergebnisse. Viel Spaß beim Lesen.

Ihr Spiel- und Vorgabenausschuss.

Golf BurgKonradsheim GmbH . Am Golfplatz 1 . 50374 Erftstadt . Tel.: 02235 955660